Erster eHive-Testlauf

Hallo zusammen!

eHive
eHive (Photo S.Kail)

Am 7.03.2018 haben wir unseren ersten eHive-Testlauf durchgeführt. Wir haben diesen Versuch allerdings ohne Bienen durchgeführt, da es zum einen nur ein Testlauf war und es viel zu kalt war, um die Bienen umzuhängen. Wir stellten erfreut fest, dass alles funktionierte. Jetzt musste es also nur noch warm werden.

Die mit einer Wetterstation verbundene eHive Konstruktion steht auf einer Waage und besteht zusätzlich aus fünf Temperatursensoren und einem Feuchtigkeitsmessgerät. Zudem besitzt sie eine SIM-Karte, die die gemessenen Daten auf einen Server sendet, von wo sie dann per Internet abrufbar sind: http://www.beebit.de . Mithilfe des eHives sind wir nun in der Lage das Verhalten der Bienen bei verschiedenen Wettersituationen, sowie die Temperatur und die Feuchtigkeit im Bienenstock jederzeit zu beobachten.

Zu guter Letzt haben wir die weißen Milbenkontrollbretter der Bienenstöcke untersucht, aber zum Glück keine Varroamilben gefunden. (Text: Sindy Kail)

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Besorgnis-erregende Entdeckung!

Am Mittwoch kontrollierten wir den E- Hive erneut auf Varoamilben und machten dabei allerdings eine besorgniserregende Entdeckung. Nachdem wir zunächst am E-Hive geprüft hatten, ob sich nach wie vor alles an seinen korrekten Platz befindet, widmeten wir uns den Milben und stießen auf ein trauriges Bild. Wir konnten keinerlei Milben auf dem Auffang-Brett finden. Wirklich schlimm ist diese Entdeckung allerdings nur, da dies ein Hinweis darauf sein könnte, dass der Stamm entweder den E-Hive verlassen hat, oder gestorben ist. Bereits in den letzten Wochen fiel uns auf, das die Temperatur einige Grade unter der Norm für die Bienen liegt. Jetzt im Winter ist dies möglicherweise das Todesurteil für unser E-Hive Volk.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!

Wir handwerken!

Am 21.02.2018 haben wir endlich die Wetterstation fertig zusammengebaut und an einem Pfosten befestigt (Abb.1).

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(Abb.1) Anbrigung der Wetterstation

Sowohl das Gerät für die Niederschlagsmessung (in einer Höhe von 2 Metern), als auch das Windmessgerät (bei ca. 5 Meter Höhe) sind jetzt zum Daten sammeln bereit.

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(Abb.2) Aufstellen der Wetterstation

Der Pfosten ist nun sicher in den Boden verankert und steht in der Nähe des Mess-Bienenstockes (Abb.3).

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(Abb.3) Aufgestellte Wetterstation

Außerdem ist bereits der neue Bienenstock bei uns eingetroffen, dessen Waben wir in den eHive einsetzen werden. Diesen Stock haben wir von einem Imker bekommen, da unsere anderen Stöcke alle Dadant-Waben haben, die für den eHive aber leider zu groß sind. Der neue hat aber die kleineren Zander-Waben die perfekt hineinpassen. Danke Franz!                                      (Text und Fotos Evelyn Stahl)

Blogeintrag

Am Mittwoch beschäftigten wir uns vorwiegend mit unserem E-Hive. Wir fingen damit an den E-Hive auf Varoamilben zu kontrollieren. Danach überprüften wir die Sensoren am E-Hive, ob diese noch richtig sitzen. Danach beschäftigten wir uns mit weiteren ,,Besuchern“ im E-Hive. Wir konnten dabei andere ,,schwarz-gelb“ Träger finden, nämlich Wespen. Deweitern entfernten wir die Ölfalle, die dort befestigt war, um mögliche Beutenkäfer zu fangen, die aber zu unserer Freude leer war. Zudem füllten wir die Futtertaschen im E-Hive, entfernten das vorhandene Propolis, das den E-Hive verklebte. Wir suchten auf den Waben zudem nach Brut. Wir schlossen den E-Hive und damit auch die Unterrichtsstunde

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Kontrolle des E-Hives

Sorge um unsere Bienchen!

Hallo liebe Bienenfreunde,

am 14.11 haben wir uns  mit unserem P- Seminar getroffen und ein paar von uns haben wieder mal unsere Bienenstöcke auf Varoamilben untersucht. Erschreckender Weise mussten wir feststellen das alle Stöcke sowie unser e-Hive stark von den Varoamilben befallen sind. Deswegen haben wir die Stöcke auch sogleich behandelt und hoffen nun auf eine Besserung. Anschließend haben wir die Bienen auf dem Flugbrett genauer betrachtet, um festzustellen ob es durch den Befall von den Varoamilben bereits zur Fehlbildung bei den Jungbienen kommt, konnten jedoch zum Glück noch keine fehlgebildeten Bienen entdecken. Der Rest unseres P- Seminars hat sich währenddessen im Klassenzimmer die unterschiedlichen Bienen- und Wespenarten unter einem Mikroskop genauer angeschaut. Außerdem haben wir alte Waben eingeschmolzen und  mithilfe von Sieben das Wachs geklärt.

 

 

 

 

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Unsere Bienenstöcke, aufgrund der schon kälteren Temperaturen sind draußen kaum Bienen zu sichten

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Hier ist der starke Befall von Varoamilben erkennbar, die schwarzen Punkte sind Varoamilben welche durch unsere Behandlung gestorben sind

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Das Flugbrett mit ein paar wenigen Bienen darauf

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Hier sieht man die alten Wachswaben die anschließend eingeschmolzen werden

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Hier wird das Wachs geschmolzen und dann gesiebt

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Genauere Betrachtung der Wespen und Bienen unter dem Mikroskop

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Die verschiedenen Bienen- und Wespenarten die wir untersucht haben, schon hier erkennt man die großen Unterschiede innerhalb der Arten

Mal was anderes …

Hallo liebe Bienenfreunde!

Heute, also am 26.09, helfen wir einer Schülerin, die für ihre Seminararbeit RFID Tags mit den Bienen bekleben möchte, um herauszufinden wie viel Zeit die Arbeitsbienen außerhalb des Stockes verbringen.  Dafür wurden erst Bienen gefangen und gekühlt, um den Prozess des Klebens zu vereinfachen. Außerdem wird das Flugloch des eHives moduliert, also verkleinert, um die Tags scannen zu können.

Abgesehen davon wird die Routinekontrolle nicht vernachlässigt. Dabei werden sie aufgefüttert, die Varoamilben kontrolliert.

 

Blümchen für die Bienchen

Unsere Bienen brauchen Blumen.

Daher haben wir am Mittwoch den 10.10.2018 Blumenzwiebeln eingepflanzt. Auf der Wiesenfläche vor unserer Schule werden im Frühjahr hoffentlich eine Menge bunte Blumen zu sehen sein. Das ist nicht nur hübsch anzusehen sondern auch gut für unsere Bienen und auch für die Wildbienen.

 

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